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<meta name="description" Content="Auch Hoffenheim musste sich am vergangenen Spieltag mit einem 1:1 begnügen und zwar im Heimspiel gegen Schlusslicht Heidenheim. Immerhin blieb die TSG damit auch im vierten BL-Match in Folge ungeschlagen (2S, 2N). Nur eines der letzten zehn direkten Duelle mit einem Aufsteiger haben die Kraichgauer verloren (7S, 2U). Dreimal dürft ihr raten, welcher Aufsteiger das war… , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das sah auch Trainer Sandro Schwarz so: „Wir haben ein Top-Spiel gemacht.“ Die Fans feierten ihre Mannschaft trotz der Niederlage mit Standing Ovations.  <p> Mario Gomez hat ebenfalls mit schmerzhaften Nachwirkungen der 0:3-Niederlage gegen Frankfurt zu kämpfen, ein Einsatz am Samstag scheint aber zumindest nicht völlig ausgeschlossen.  <p>  Auch Hoffenheim musste sich am vergangenen Spieltag mit einem 1:1 begnügen und zwar im Heimspiel gegen Schlusslicht Heidenheim. Immerhin blieb die TSG damit auch im vierten BL-Match in Folge ungeschlagen (2S, 2N). Nur eines der letzten zehn direkten Duelle mit einem Aufsteiger haben die Kraichgauer verloren (7S, 2U). Dreimal dürft ihr raten, welcher Aufsteiger das war… <p> Die Erklärung für den durchwachsenen Auftritt wird bei Darmstadt allerdings in den großen personellen Veränderungen, die im Sommer erfolgt sind, gesucht, denn die Hessen sind mit 14 neuen Spielern inklusive neuem Trainer-Gespann in die aktuelle Spielzeit gegangen. <p>  Mit seinem Matchplan war auch Peter Stöger entscheidend an der Leistungssteigerung beteiligt. Die Gäste schien es anfänglich regelrecht zu übertölpeln, dass der erste deutsche Bundesliga-Meister entgegen seiner Natur mit drei Angreifern auf ein frühes Pressing setzte.  </pre>


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<pre>Während die Stimmung in Mönchenglabdach etwas betrübt ist, herrscht in Leverkusen wieder Zuversicht.  <p> Der Druck wäre bestimmt etwas geringer, hätten die „Fohlen“ am vergangenen Spieltag das Heimspiel gegen Werder gewonnen und nicht nur Unentschieden gespielt. Aber selbst eine 2:0-Halbzeit-Führung reichte nicht für einen „Dreier“.  <p>  Und das, obwohl die Bayern einen schweren Ausfall zu beklagen haben. Nach diversen Verletzungen hat es Holger Badstuber nun erneut erwischt, der Verteidiger hat sich das Sprunggelenk gebrochen. <p> Und noch mal der Spieltag der #Bundesliga-Saison 2017/18. Alle Spiele gibt es zum Download auf https://t.co/o5DkIuyswN pic.twitter.com/UaxotrzlBL <p>  Lange träumten sie in Mainz von der Königsklasse. Doch nach zuletzt nur drei Punkten an den letzten fünf Spieltagen (3U, 2N) ging es für den FSV von Platz drei runter bis auf Rang sechs. Nun drohen die Nullfünfer sogar, das europäische Geschäft komplett zu verpassen. In der Allianz Arena haben die Nullfünfer die letzten sieben Gastspiele alle verloren.  </pre> 


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<pre> Das einzig Positive am 0:0 gegen Bremen: Es gab kein Gegentor und somit auch keine Niederlage. Köln-Coach Peter Stöger wirkte dennoch ratlos: „Das war etwas für einen Vegetarier – das ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Damit kannst du nichts anfangen.“  <p> Wir tippen auf ein Unentschieden zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München!  <p>  Waren die Lilien in der gesamten Aufstiegssaison lediglich beim 0:4 gegen die Hertha ein kleines bisschen auseinander gefallen, wurde der Außenseiter dieses Mal nun schon in der dritten Runde beim glatten 0:6 in Dortmund in seine einzelnen Bestandteile zerlegt. <p>  „Es ist ja fast eine Hysterie ausgebrochen. Aber für uns ist es nicht ungewöhnlich, dass wir bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt fighten müssen.“ <p>  5:1-Siege gegen Wolfsburg und Dortmund, ein 3:0 gegen Leverkusen sowie der jüngste 3:1-Erfolg auf Schalke erinnern vielmehr schon jetzt an die berühmte Hoeneß`sche Fernglas-Metapher!  </pre>


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<pre> Sportlich gesehen ist damit jedenfalls erstmal Ruhe eingekehrt. Denn hinsichtlich ihrer Herbstziele befinden sich die Bayern nun sowohl in der Königklasse als auch in der Liga auf einem guten Weg.  <p> Mit der aktuell zu beklagenden Ausbeute von drei Unentschieden und zwölf Niederlagen wurde der Effzeh mittlerweile sogar von der legendären Berliner Tasmania abgefangen, die bislang stets als Innbegriff einer in der Bundesliga hoffnungslos deplatzierten Truppe gegolten hatte.   <p> Die Wettanbieter haben sich eindeutig auf die Seite der Werkself geschlagen. Zwar konnte Leverkusen bislang nicht überzeugen, aber die spielerischen Qualitäten wären vorhanden. Der FCA muss hingegen spielerische Defizite mit Einsatz und Kampfgeist wettmachen. <p>  Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig.  <p> Dortmund hat in den bisherigen 5 Liga-Spielen dieser Saison insgesamt 15 Tore erzielt – mehr als jede Mannschaft.  </pre>


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<pre> Pellegrino Matarazzo und seine Jungs sind im Tabellenkeller angekommen. Zuletzt waren die Ergebnisse ernüchternd, gegen die vermeintlich Kleinen ließ man wichtige Punkte liegen.  <p> Diese plötzliche Stabilität der Stuttgarter ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil die Truppe von Alexander Zorniger trotzdem noch immer die schlechteste Abwehr der Bundesliga stellt. 23 Einschläge belegen eindrucksvoll, wie chaotisch die Hintermannschaft anfangs agierte.  <p>  Ob ausgerechnet beim BVB der Turnaround gelingt, darf getrost bezweifelt werden. Die Bilanz ist eindeutig negativ. <p>  In der Summe müssten die Münchner in diesem wahrscheinlichen Fall nicht nur das obligatorische Ausscheiden gegen einen spanischen Top-Klub schlucken; mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen wäre auch der Kurzzeittrend alles andere als erhebend.  <p> Auch wir können keinen klaren Favoriten ausmachen und weichen daher auf andere Wetten aus. Aufgrund der zuletzt solideren Defensivleistungen der Oberfranken denken wir, dass die Mannschaft von Michael Köllner gegen Hannover nicht verlieren wird.  </pre>


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